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Friedhelm

Friedhelm ist seit Juni Fahrer in der Tagespflege. Der 72-jährige ist total fit und hat einfach noch Lust auf einen Nebenjob. Damit ist er stellvertretend für viele andere Mitarbeiter*innen bei der PariSozial: „Ich arbeite gerne mit älteren Menschen, ich fühle mich gut und ich habe die Zeit. Warum soll ich mich also nicht noch ein bisschen engagieren?“ meint er. „Und wenn´s dafür auch noch einen guten Lohn gibt – noch besser.“
Gefunden hat uns Friedhelm ganz klassisch über eine Internet-Stellenanzeige. Und er kann die Nebentätigkeit gut mit seinem Hobby, dem Sportboot fahren, verbinden.
Friedhelm: auch ein echtes PflegeKraftWerk.

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Jörg

Unser ehrenamtliche Feuerwehrmann Jörg hat die Pflege erst später im Leben entdeckt: im Jahr 2013 war er damals unser ältester Azubi. Heute kann er sich ein Leben ohne die Arbeit mit Menschen nicht mehr vorstellen.
Beworben hatte sich der gelernte Zimmermann bei Sybille Schulze, unserer langjährigen PDL in Herford. Und, obwohl Jörg vorher noch nie was mit Pflege zu tun hatte, hat es gleich „gefunkt“. „In Herford gibt es einfach ein super Team, und da ich ehrenamtlich bei der Feuerwehr engagiert bin und auch gerne Angeln gehe, ist es mir wichtig, dass man auch auf meine Freizeit und natürlich auf die Familie Rücksicht nimmt.“
Heute ist der 48-jährige zusätzlich Praxisanleitung und sieht in der PariSozial „ein zukunftsorientiertes Unternehmen mit großem Potenzial.“

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Sascha

Sascha, unser Alltagsheld, ist seit über 20 Jahren bei der Parität in Lübbecke. Gestartet ist er hier als Zivi und dann „… bin ich da irgendwie reingerutscht und hängengeblieben“.
Den Schritt zu bleiben, hat er trotz vieler Angebote, aber nie bereut. „Ich bin alleinerziehender Vater von 4 Mädels und da muss man manchmal auch andere Prioritäten setzen. Es geht im Leben nicht immer nur um mehr Kohle und Fame. Durch die Sozialstation habe ich die Arbeitszeiten, die ich brauche und fahre nur Früh- und Mittagsdienste.“ Außerdem hat sich Sascha mit Unterstützung der PariSozial zur Behandlungspflegekraft weiterqualifiziert und „… jetzt „darf“ ich einfach auch mehr machen. Das gefällt mir schon gut.“
„Mir gefällt es hier einfach! Mehr gibt’s auch nicht zu sagen. Alles andere wäre nur Gelaber.“

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Marcel

„Ich bin Marcel, 35 Jahre alt und im dritten Jahr Azubi bei der PariSozial in Lübbecke. Ich habe schon einen weiteren Weg hinter mir. Bin früh Papa geworden und war dann 12 Jahre beim Bund. Mein Abi habe ich zwischendrin auch noch nachgeholt. Danach wollte ich mich neu orientieren und bin über meine Familie und die Pflege meines Onkels auf die PariSozial gestoßen.
Der Ausdruck PflegeKraftWerk bedeutet für mich „… viel mehr als nur den Popo sauber zu machen, sondern Empathie und Mitgefühl, Prävention, Fachwissen, viel Kommunikation und Selbstreflexion. Leider haben viele in der Gesellschaft das immer noch nicht mitbekommen.“
Ich bin aber bereit den Weg als PflegeKraftWerk mit der Pari weiterzugehen und habe auch schon meinen Vertrag für die Zeit nach der Ausbildung unterschrieben. „Die PariSozial hat viel Vertrauen in mich gesetzt: das gebe ich jetzt gerne zurück. Vor allem möchte ich den tollen Praxisanleiterin ein großes Dankeschön sagen.“

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Melissa

Hallo, ich bin Melissa. Ich bin 27 Jahre und arbeite seit 2020 bei der PariSozial in Lübbecke als Pflegehelferin. Meine Tochter habe ich früh bekommen und da brauchte ich eine Arbeit, mit der ich Geld verdienen kann und bei dem ich meine Tochter auch gut betreuen kann.
An dem Job mag ich einfach das tolle Feedback durch die Kunden. Viele sind sehr dankbar für die Unterstützung, die wir leisten. Ich habe gute Fähigkeiten unsere Kunden trotz Krankheit und schwerer Situationen immer wieder zum Lachen zu bringen. Und darauf bin ich stolz und das tut den Leuten gut.
In diesem Jahr bin ich durch die Pari für die Behandlungspflege weiterqualifiziert worden. Das hat mir nochmal einen richtigen Schub gegeben. Denn ich kann nun besser pflegerisch begründen, was ich tue und werde für medizinische Maßnahmen wie Medikamente verabreichen oder Kompressionsstrümpfe anziehen, eingesetzt. Dadurch verdiene ich natürlich auch mehr. Auch das ist wichtig für mich.
„Ich arbeite gerne in Lübbecke, weil alle freundlich und aufgeschlossen sind. Ich komme gerne zur Arbeit!“