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Patrick

Patrick ist ein Multitalent der PariSozial. Er ist seit 2009 bei der Pari und hat bei uns seinen Zivildienst absolviert. Danach hat er studiert und war immer wieder als Aushilfe in der Sozialstation Minden tätig. Irgendwann hat er sich dann für eine Ausbildung zur Pflegefachkraft entschieden und diese auch erfolgreich abgeschlossen.

Neben seiner Leidenschaft für Pflege hat er aber noch ganz andere Talente und Interessen: Motorrad fahren und selbst am Bike schrauben, Konzerte oder PC-Spiele gehören auch dazu. Seine Affinität zum PC und der Pflegesoftware brachte er in den letzten Jahren auch toll in den Job ein.

Seit 2023 ist er als Leitung der Wohngruppe in Lübbecke im Einsatz. Dort hat er in kurzer Zeit schon viel bewegt und das schätzt er auch an der PariSozial: „Die flachen Hierarchien sind einfach gut. Wer Ideen hat, kann die meistens auch angehen.“

Seit 2026 ist Patrick in einer neuen Rolle unterwegs: nach seiner erfolgreichen PDL-Weiterbildung hat er die stellv. Leitung der Sozialstation Bad Oeynhausen übernommen und ist damit zu seinen Ursprüngen, der ambulanten Versorgung, zurückgekehrt. Patrick, viel Erfolg für die neue Aufgabe.

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Susanne

„Bei der Pari finde ich richtig gut, dass man mir mit 55 Jahren noch die Chance auf eine 3-jährige Ausbildung als Fachkraft gegeben hat.“

Susanne ist seit 2010 in der Sozialstation Minden und hatte bereits eine Ausbildung als Arzthelferin. Irgendwann reichte ihr das aber nicht mehr: sie wollte einfach noch mehr wissen, mehr können und auch mehr dürfen. Und dieses Engagement zeichnet Susanne einfach aus. Sie hinterfragt die Arbeit immer wieder, zeigt auch mal auf, dass was noch nicht „rund“ läuft und nimmt damit eine wichtige Rolle im Team ein. Und damit ist sie auch als Praxisanleitung ein tolles Vorbild für Auszubildende: Dinge immer wieder zu hinterfragen und motiviert zu bleiben, auch wenn es mal Widerstände gibt.

PflegeKraftWerk heißt für sie, „Jede/ jeder von uns ist ein „Kraftwerk“, sonst könnten wir den Job unter den heutigen Bedingungen gar nicht machen. Ich mache meinen Beruf so gerne, weil er einer der wichtigsten und sinnvollsten ist!“

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Ute

„Richtig gut bei der PariSozial finde ich das gute Miteinander von Vorgesetzten und Kollegen. Gerade für mich als Quereinsteigerin ist das ein tolles Plus, was ich vorher SO nicht gewohnt war.“

Ute hatte sich 2018 spontan bei der PariSozial beworben und war zunächst im Bereich Hauswirtschaft eingesetzt. „Ich habe mich in meinem alten Job einfach nicht mehr wohl gefühlt.“ Da Ute viel im Bereich der individuellen Schwerstbehindertenbetreuung arbeitet, einem besonderen Bereich bei der Pari, in dem eher jüngere, gehandicapte Menschen mit der Hilfe des Pflegedienstes zuhause selbständig leben können, schwand auch ihre anfängliche Scheu vor dem Thema „Pflege“.

„In diesem Bereich arbeitet man sehr eng mit den Kunden und den Kollegen zusammen. Es werden häufig Absprachen getroffen um die Versorgung zu optimieren, den Wünschen des Kunden zu entsprechen oder auch auf Veränderungen zu reagieren. Jeder hat seine Stärken und Schwächen und im Team gleichen wir das gut miteinander aus.“

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Laura

Laura ist seit Oktober 2019 bei der PariSozial im Bereich Hauswirtschaft/ Betreuung unterwegs. „Ich hatte das vom Hörensagen mitbekommen und habe mich einfach mal initiativ beworben.“

In den Job hat sich die Quereinsteigerin toll „reingefuchst“. „Ich mag einfach die Vielseitigkeit: das gemeinsame Kochen und Backen, zusammen einkaufen oder zum Arzt fahren, aber auch die Hauswirtschaft liegen mir einfach. Oder nur für den Menschen da zu sein, Gesellschaft zu leisten macht mir Freude.“

PflegeKraftWerk heißt für Laura: “Hilfsbereitschaft, Zusammenhalt, Teamarbeit und Stabilität.“

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Matze

Matze, unser Hundertausend-Volt-Mann, stand schon häufiger als Werbegesicht vor unserer Kamera. Im Film zum Thema Ausbildung berichtet er ja schon von seinem Werdegang vor der Pari-Zeit, von seiner Helfertätigkeit und dann der Ausbildung in Minden.

Mittlerweile ist Matze schon seit mehren Jahren mit der Ausbildung fertig und hat einige Zeit als ambulanter Springer gearbeitet. „Jetzt hatte ich aber irgendwie wieder mehr Lust auf ein festes Team mit meinen Lieblingskollegen.“ Und zum Glück gibt es auch in Minden immer genug zu tun: „Ich habe die Weiterbildung als Praxisanleitung erfolgreich absolviert und engagiere mit zusammen mit unserer Ausbildungskoordination Renate auch auf Messen und in Schulen, um die Ausbildung im Bereich Pflege mehr zu puschen. Auch eine coole Herausforderung für die ich viel Wertschätzung bekomme.“

PflegeKraftWerk heißt für ihn: “Die Pflegekraft die das Kraftwerk ist, das durch den eigenen Einsatz, aber auch mit den Anderen die Power bringt, damit alles rund läuft.“

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Renate

„Bei der PariSozial finde ich gut, dass hier jeder einzelne mit seinen Möglichkeiten/ Fertigkeiten gesehen wird“, meint Renate, die erst seit kurzem als neue Ausbildungskoordinatorin für uns tätig ist.
Vorher war sie viele Jahre als Krankenschwester und Praxisanleitung im Krankenhaus tätig. „Gehört habe ich von den Möglichkeiten bei der Parität über Kollegen und Azubis im Krankenhaus und war da schon immer begeistert.“
Neben der Ausbildungskoordination ist sie auch in der ambulanten Pflege tätig und macht ihren Job immer noch gerne „…, weil ich Menschen spannend finde. Gerade auch in besonderen Situationen zu unterstützen und zu begleiten macht mir nach wie vor viel Freude.“
PflegeKraftWerk heißt für Renate: „Ich denke da spontan an Kraft und Energie, denn nur gemeinsam kommen wir in der Pflege voran.“

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Karina

Karina ist unsere Betreuungskraft in der Tagespflege Herford und seit 2020 dabei.
„Mich erfüllt es mit so viel Stolz, zu wissen, dass unsere Gäste bei uns in der Tagespflege sowohl individuell als auch in der Gruppe so angenehm und für die Gäste so erfüllend wie möglich verbringen können.“
Die Mama von zwei Kindern ist begeistert über die Arbeitszeiteinteilung im Team und dass sie ihren Hobbys wie Lesen, Wandern oder Kanu fahren nachkommen kann.
Erfahren hat sie von der Stelle über Ihren Bekanntenkreis.
Ihren Job macht Karina gerne: „Ich mag es sehr, in die leuchtenden Augen und strahlenden Gesichter der Gäste zu gucken und mir ihre spannenden Lebensgeschichten anzuhören.“

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Friedhelm

Friedhelm ist seit Juni Fahrer in der Tagespflege. Der 72-jährige ist total fit und hat einfach noch Lust auf einen Nebenjob. Damit ist er stellvertretend für viele andere Mitarbeiter*innen bei der PariSozial: „Ich arbeite gerne mit älteren Menschen, ich fühle mich gut und ich habe die Zeit. Warum soll ich mich also nicht noch ein bisschen engagieren?“ meint er. „Und wenn´s dafür auch noch einen guten Lohn gibt – noch besser.“
Gefunden hat uns Friedhelm ganz klassisch über eine Internet-Stellenanzeige. Und er kann die Nebentätigkeit gut mit seinem Hobby, dem Sportboot fahren, verbinden.
Friedhelm: auch ein echtes PflegeKraftWerk.

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Jörg

Unser ehrenamtliche Feuerwehrmann Jörg hat die Pflege erst später im Leben entdeckt: im Jahr 2013 war er damals unser ältester Azubi. Heute kann er sich ein Leben ohne die Arbeit mit Menschen nicht mehr vorstellen.
Beworben hatte sich der gelernte Zimmermann bei Sybille Schulze, unserer langjährigen PDL in Herford. Und, obwohl Jörg vorher noch nie was mit Pflege zu tun hatte, hat es gleich „gefunkt“. „In Herford gibt es einfach ein super Team, und da ich ehrenamtlich bei der Feuerwehr engagiert bin und auch gerne Angeln gehe, ist es mir wichtig, dass man auch auf meine Freizeit und natürlich auf die Familie Rücksicht nimmt.“
Heute ist der 48-jährige zusätzlich Praxisanleitung und sieht in der PariSozial „ein zukunftsorientiertes Unternehmen mit großem Potenzial.“

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Sascha

Sascha, unser Alltagsheld, ist seit über 20 Jahren bei der Parität in Lübbecke. Gestartet ist er hier als Zivi und dann „… bin ich da irgendwie reingerutscht und hängengeblieben“.
Den Schritt zu bleiben, hat er trotz vieler Angebote, aber nie bereut. „Ich bin alleinerziehender Vater von 4 Mädels und da muss man manchmal auch andere Prioritäten setzen. Es geht im Leben nicht immer nur um mehr Kohle und Fame. Durch die Sozialstation habe ich die Arbeitszeiten, die ich brauche und fahre nur Früh- und Mittagsdienste.“ Außerdem hat sich Sascha mit Unterstützung der PariSozial zur Behandlungspflegekraft weiterqualifiziert und „… jetzt „darf“ ich einfach auch mehr machen. Das gefällt mir schon gut.“
„Mir gefällt es hier einfach! Mehr gibt’s auch nicht zu sagen. Alles andere wäre nur Gelaber.“